
Flash ist für viele SEO ein “rotes Tuch”. Die Inhalte gelangen nicht wie gewünscht in den Suchmaschinenindex, ranken häufig weniger gut als reine HTML-Seiten. Das Problem ist, dass Suchmaschinen sich schwer tun, die Inhalte von Flash-Dateien korrekt zu erfassen.

Die Suchtechnologie von Ask wird nicht länger aufrecht erhalten, die Entwicklung der algorithmischen Suche eingestellt, erklärt Ask.com Präsident Doug Leeds. Das kostet laut Blomberg 130 Ingenieuren den Job. Zurück bleibt ein Fragen/Antworten Angebot, in dem Ask seine ursprüngliche Bestimmung sieht.

Für viele Webseiten hat Google ein Foto der Seite angefertigt, welches sichtbar wird, sobald der Mauszeiger über den Treffer in der Ergebnisliste geführt wird. Voraussetzung ist, dass einmal das Lupensymbol neben einem Treffer angeklickt wurde.

Gegenüber September 2010 ist ein Zuwachs von 22 Millionen Domains auf 249 461 227 zu verzeichnen. Zugewinne gibt es vor allem für die freie, populäre Webserver Software Apache. Durch den sehr deutlichen Zuwachs des Apache Servers verliert Microsoft Marktanteile, obwohl ein zahlenmässiger Zugewinn vorhanden ist.

TinEye sucht mit Bildern statt mit Worten. Sie geben die URL eines Bildes an oder laden das Bild auf den TinEye-Server. Nun durchsucht TinEye die Daten von derzeit mehr als 1,76 Milliarden Bildern um passende Treffer zur Vorgabe zu finden.

Mit einem Lupensymbol neben dem Treffer bietet Google die Möglichkeit, Webseiten vor dem Besuch umfassend zu betrachten. Nur ein Bruchteil aller Nutzer kommt in den Genuss, diese Möglichkeit zu testen.

Blekko hebt sich von anderen Suchmaschinen, die den Markt beherrschen, ab. Im Gegensatz zu Google und Bing meint Blekko Spam besser beherrschen zu können. Spannend ist Blekko auch für SEO und Webmaster weil zahlreiche Informationen über indexierte Seiten, eingehende und ausgehende Links, Bewertung von Domains usw. interessante Aufschlüsse geben, die zur Verbesserung des Rankings genutzt…

Webmaster erkennen einen massiven Verfall von Linkdaten im Yahoo! Site Explorer. Vermutungen legen nahe, dass dies eine Folge der Migration zu Bing-Treffern in der Ergebnisliste von Yahoo! ist. Es gibt jedoch Argumente die gegen die Migrationsvariante zum jetzigen Zeitpunkt sprechen:

2,89% aller Haushalte aus den 20 Städten, für die Google Street View Deutschland noch im diesem Jahr starten soll, haben die Unkenntlichmachung von Gebäuden beantragt. Zwei Drittel der Anträge wurden Online gestellt. Da Google die Originalbilder bearbeitet, kann eine Unkenntlichmachung nicht rückgängig gemacht werden.