Mit einer Open-ID kann man sich bei Internetdiensten anmelden ohne seine Identität preisgeben zu müssen. Anmeldeformulare gibt es an “jeder Ecke” im Internet. Ständig neue Namen und Passworte ausdenken macht nicht wirklich Spass. Mit der Nutzung von Open-ID kann u.a. das Spammen von Weblog-Kommentaren verhindert bzw. verringert werden.
Für 838 Millionen Dollar will Microsoft den norwegischen Anbieter von Suchmaschinentechnologie, Fast Search & Transfer (FAST) übernehmen. Damit wird Microsoft vor allem seine Stellung für die Suche in Firmennetzwerken ausbauen können.
Das ambitionierte Projekt Wikia Search stellt eine Suchmaschine mit offenen Algorithmen dar, welche durch das Feedback der Nutzer ergänzt werden.
Der Umgang mit Adsense wird durch die ständige Erweiterung um neue Optionen immer schwieriger. Deshalb hat Google für den Schnellstart eine Informationsseite für “Newbies” eingerichtet.
Gemeinsam mit dem Yahoo! Publisher Network bietet Adobe Werbung in PDF-Dokumenten an. Kontextbezogene Werbung soll den Autoren bzw. Vertreibern der Dokumente Einnahmen bescheren.
Im Online-Archiv der Spiegel Gruppe befinden sich über 650 000 Artikel, veröffentlicht seit 1947. Diese Beiträge ergänzt mit lexikalischen Beiträgen sollen als die “bisher ambitionierteste Rechercheplattform im deutschsprachigen Internet ” online gehen.
Webmaster müssen sich neben Design und Inhalten mit vielen Fragen herumplagen, die eigentlich nur für Suchmaschinen relevant sind. Wie lang darf ein Seitentitel sein? Sind die Meta-Beschreibungen ausreichend gut für Suchmaschinen formuliert? Gibt es Inhalte, die nicht erfasst werden können?
Mit dem X-Robot Tag der per HTTP-Header übertragen wird, bekommen Webmaster eine weitere Möglichkeit an die Hand, den Zugriff auf einzelne Webseiten zu steuern.
Google ist nicht zufrieden mit der Summe von Inhalten, die frei über das Internet angeboten werden. Hier gibt es erhebliche Lücken, die geschlossen werden sollen. Dafür testet Google eine Wissensplattform auf der möglichst hochqualifizierte Autoren ihr Wissen verbreiten.
Nutzer der Suchmaschine Ask können nun selbst entscheiden, ob persönliche Daten in der Suchmaschine gespeichert bleiben. Mit aktiviertem AskEraser werden die Suchaktivitäten von den Ask.com Servern entfernt.