Am 30. Mai wurde die neue Werbeplattform von Yahoo! für die ersten Werbekunden in Europa freigeschaltet. Schrittweise werden die Bestandskunden auf das neue System überführt. Jetzt können auch Neukunden sofort mit der neuen Plattform starten.
Sprachkommunikation ist für Google interessant. Das belegt die jüngste Akquisition von des Suchmaschinenbetreibers. Eine Telefonnummer für sämtliche Telefone, das kann ziemlich praktisch sein. Dazu einen zentralen Speicher für Sprachnachrichten.
Was passiert, wenn Google, Yahoo! und MSN identische Treffer liefern? Wie urteilen die Nutzer?
In Europa haben die Internetpräsenzen von Suchmaschinenanbietern längst die führende Position, bezogen auf Nutzeraktivität, gewonnen. Google und Microsoft dominieren laut ComScore in fast allen untersuchten Ländern. Yahoo! belegt Platz 3. Nur eines der untersuchten europäischen Länder bleibt weiterhin standhaft, beugt sich nicht dem Weltmonopol der US-basierten Suchmaschinen.
Für einen bestimmten Begriff in einer Ausgangssprache können Sie die entsprechenden Begriffe in einer oder mehreren Zielsprache europäischer Länder finden. Die IATE (InterActiveTerminology for Europe) kennt 23 europäische Amtssprachen, umfasst 8,7 Millionen Begriffe, 500 000 Abkürzungen und 100 000 Satzteile.
Entwickler können von Google Geld bekommen, wenn sie erfolgreiche kleine Tools, sogenannte Gadgets entwickeln. 5000$ verspricht Google für Gadgets die pro Woche mindestens 250 000 mal aufgerufen werden.
Übersetzungen ganzer Dokumente gehören seit einigen Jahren zum Repertoire der Google-Sprachtools. Mit der Google-Toolbar wird die Übersetzung einzelner Worte möglich, sobald der Mauszeiger über einem Wort steht. Neu ist ein Wörterbuch das sogar Redewendungen kennt.
Nur sehr wenige Treffer der ersten Ergebnisseite wichtiger Suchmaschinen stimmen überein. Das ergab eine Studie der Pennsylvania State Universität (USA).
FactSpotter von Xerox könnte man als semantische Suchmaschine bezeichnen, da sie die Bedeutung der Worte in ihrem Umfeld erkennt. Fragen werden in gewöhnlicher Alltagssprache akzeptiert und erkannt. Hört sich schon ziemlich perfekt an?
Bereits im Mai wurden in Deutschland zahlreiche E-Mails an Webmaster verschickt, die angeblich von Google stammten. In der vergangenen Woche stöhnten wiederum verunsicherte Webmaster.