In aller Bescheidenheit erklärt sich Cuil zur grössten Suchmaschine der Welt. Cuil sucht nach eigenen Angaben in mehr als dreimal soviel Webseiten wie Google und zehnmal soviel Webseiten wie MSN. In früherer Google-Manier wird die Zahl der erfassten Webseiten auf der Startseite mitgeteilt. Mehr als 120 Milliarden Webseiten, genau 121 617 892 992.
Eine Million mal eine Million (1.000.000.000.000), das ist eine ziemlich grosse Zahl. Die ist nicht gleichbedeutend mit Webseiten im Google-Index. Es gibt sehr viele URL die in einen Suchmaschinenindex gar nicht reingehören.
Google verliert Marktanteile. Sitzt die Suchmaschine auf dem absteigenden Ast? Google hat erstmals die Schwelle von 7 Milliarden Anfragen übersprungen. Microsoft schafft wieder mehr als 1 Milliarde Anfragen von insgesamt 11,5 Milliarden Anfragen in den USA und bringt mit 15% den höchsten Zuwachs gegenüber dem Vormonat.
Handelte es sich nicht gerade um eine französische Bibliothek wäre es kaum noch einer Erwähnung wert. Die Bibliothek von Lyon ist bereits die 20. Bibliothek die sich der Google Buchsuche öffnet. Jedoch die erste französische Bibliothek.
Es ist still geworden um Seekport. Jetzt wird bekannt, was hinter der Ruhe steckt. Seekport, die Suchmaschine aus Deutschland, hat wegen Zahlungsunfähigkeit den Gang zum Konkursgericht antreten müssen.
Ein knol ist ein vertrauenswürdiger Artikel über ein bestimmtes Thema. Seit Dezember 2007 ist bekannt, es arbeiten ausgewählte Personen am Grundbestand von Knol, der Wissensbasis unter den Fittichen von Google. Nun ist die Plattform öffentlich und jede Person kann beitragen.
Immer wieder vermuten Webmaster, dass der reine Besuch einer Website mit einem Browser, in dem die Google Toolbar installiert ist, genügt um Seiten in den Google-Index zu bringen. Google Mitarbeiter Matt Cutts entkräftet diese Ideen in seinem Weblog.
In der Reihe der offenen Bücher hat der Galileo Verlag zwei neue Bücher vorgestellt, die nicht nur bei Programmierern Anklang finden dürften. Beide Bücher werden den Bedürfnissen von Einsteigern bzw. Umsteigern gerecht.
Nicht nur Detektive dürfen sich über die neue Form der Bildersuche mit Picollator freuen. Ein Bild von der eigenen Festplatte hochladen oder eine URL zu einem im Internet vorhandenen Bild eingeben und die Suche kann beginnen.
Die Meta-Suchmaschine Ixquick verwendet keine ID-Cookies und löscht die IP-Adressen der Nutzer nach 48 Stunden. Es werden keine persönlichen Daten der Nutzer an Dritte weitergegeben. Damit liegt Ixquick weit unter der Forderung der EU- Datenschutz Artikel 29 Gruppe, Daten nicht länger als 6 Monate zu speichern.