In der vergangenen Woche waren deutsche Webmaster der Meinung, Post von Google erhalten zu haben. In einer E-Mail wurde ein Verstoss gegen die Google-Richtlinien angemahnt. Da Google tatsächlich praktiziert, Webmaster anzuschreiben um auf Verstösse aufmerksam zu machen, mag die E-Mail auf offene Ohren gestossen sein.
Die Live Maps von Microsoft sind weniger bekannt als Google Earth. Beide Systeme sind in der Leistungsfaehigkeit nicht vergleichbar. Vielleicht moechte Microsoft mit den kuezlichen Neuerungen und Verbesserungen mehr Anschluss zu Google Earth gewinnen.
Die Analyse von Webseiten mit Google Analytics ist vor allem fuer Webseiten interessant, die Kosten fuer entsprechende Software scheuen. Mit der neuen Version soll die Software fuer Websitebetreiber noch attraktiver werden.
Firmen sind auf zuverlässige Partner angewiesen um gute Geschäfte machen zu können. Die besten Verträge nutzen wenig, wenn der Vertragspartner erst einmal zahlungsunfähig geworden ist. Der CreditCheck von Hoppenstedt will frühzeitig auf mögliche Risiken hinweisen.
Das Yahoo! Werbenetzwerk vergrössert sich mit der Übernahme der Werbeplattform Right Media, einer Online-Anzeigenbörse.
Das Kürzel “ig” erschien zwar schon in der URL der personalisierten Website bei Google, nun wurde die Portalfunktion offiziell iGoogle benannt. Zu erreichen ist die Seite nach wie vor unter www.google.de/ig. Zur Personalisierung ist ein Google-Account nötig.
Nicht alles was auf einer Webseite veröffentlicht wurde, ist für Suchmaschinen relevant. Webmaster erhalten die Möglichkeit, Yahoo! mitzuteilen, welche Bereiche der Webseite vom Suchmaschinencrawler erfasst werden sollten.
Handybesitzer können jetzt in Deutschland die Yahoo! oneSearch Internetsuche verwenden. Die deutschsprachige Oberfläche hält Suchergebnisse parat, die auch auf sehr kleinen Displays erkennbar sind.
Das Werbeformat InText verbindet professionelle Texte mit Werbung. Die Gestaltung der Website bleibt weitgehend unbeeinflusst, da lediglich wichtige Worte mit einem Verweis belegt werden.
Google Anzeigen können gefährlicher sein, als die meisten Nutzer vermuten. Im Adwords Blog erklärt Google ein, dass es einem Nutzer gelang, mittels Google Adwords auf Seiten zu leiten, die Schadcode verteilen. Der Code versucht eine Hintertür in den PC einzubauen und die auf dem Keybord geschriebenen Daten zu protokollieren.