Der menschenfreundliche Ableger von Google ist unter Google.org zu finden. Mit der eigens zu diesem Zweck geründeten Organisation sollen Projekte unterstützt und entwickelt werden, die im Dienste der Menschheit stehen. Kürzlich wurden fünf grundlegende Initiativen veröffentlicht.
Die im Jahr 2004 gegründete Organisation Google.org soll eine Einrichtung werden, welche die Welt zu einem besseren Ort macht. Folgende konkrete Vorhaben werden nun postuliert:
- Voraussagen und Schützen
Geschehnisse welche schwere Schäden für die Menschheit anrichten, wie Dürre, Stürme, Tsunamis, Vogelgrippe usw. sollen besser beobachtet, vorhergesagt werden um besseren Schutz zu geben. 5 Millionen Dollar gehen an InSTEDD (Innovative Support to Emergencies, Diseases and Disasters),
2,5 Millionen an Global Health and Security Initiative (GHSI). GHSI hilft regionalen und subregionalen Regionen mit Systemen zur Krankheitsbekämfung. Speziell Ländern in der Flussregion des Mekong. Dazu zählen Thailand, Vietnam, Kambodscha, Laos, Myanmar, und die chinesische Anliegerprovinz Yunnan).
Mehr als 600 000 US Dollar gehen an die Labore der Clark Universität (Clark Labs) für die Entwicklung eines Systems zur Überwachung, Analyse und Vorhersage von Naturkatastrophen, Beobachtungen von klimatischen Änderungen usw. in Afrika und dem Amazonasgebiet. - Verbesserung von Informationsservices
im armen Indien und Ost-Afrika. Gelder gehen an drei indische Einrichtungen. - Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen
- Entwicklung erneuerbarer Energien die billiger als Kohle sind
Die Initiative startete im Jahr 2007 unter der Formel RE<C . 10 Millionen US Dollar zur Förderung der Nutzung von Sonnenenergie gehen an eSolar aus Pasadena. - Beschleunigung der Entwicklung von steckdosenfertigen Hybridfahrzeugen
Weitere Beiträge zu Google.org:
Google Stiftung hat einen Chef
Google zeigt sich menschenfreundlich
Comments
One response to “Google will Gutes tun”
google könnte noch viel mehr tun als das und noch mehr geld locker machen.
aber nein, sie wolle nicht. heutzutage geht es ihnen viel sehr ums kapital und die kapitalvermehrung.
da bleiben die idealistischen ziele von larry page und sergey brin von der anfangszeit auf der strecke
was schade ist.
:/