Unicorn – W3C Validator – 4 Prüfungen unter einer Haube

3. August, 2010 3 Kommentare Autor:

Gültige Quellcodes sind eine feine Sache für Webbrowser und Suchmaschinen. Das W3C bietet mit Unicorn eine einheitliche Anlaufstelle für die Validierung von Quellcode. (X)HMTL, CSS, Eignung für das mobile Web, sowie RSS/Atom Feeds können geprüft werden.

Als Voreinstellung bietet W3C Unicorn die Allgemeine Konfirmitätsprüfung. Diese Prüfung führt so viele Test durch wie möglich. Benutzerdefiniert können Sie einzelne Prüfungen oder deren Kombinationen wählen.

Dateien können Sie per URL übermitteln. Upload einer Datei oder direkte Eingabe des Quellcodes sind zwei weitere Optionen. Entwickler müssen also nicht zwangsweise für die Prüfung eine Datei in das Internet stellen. Code ode Codeteile lassen sich somit etappenweise im Laufe der Entwicklung prüfen.

Die Nutzung des W3C Validators bleibt kostenfrei. Der Quellcode der Open Source Software wird zum Download angeboten. Damit ist der Einsatz des Unicorn-Validators etwa in Firmennetzwerken, hinter einer Firewall, problemlos möglich.

Unicorn – Der W3C integrierte W3C Validator

Auch interessant:


Tags: , , , Kategorie: Allgemein

3 Kommentare to “Unicorn – W3C Validator – 4 Prüfungen unter einer Haube”

  1. Smilie says:

    Hallo,
    Mal eine Frage an Dich: Kennst Du zufällig einen Validator, der alle Seite von einem Portal überprüfen kann? Weil 100+ Seiten einzeln einzutippen ist sehr aufwendig.

  2. klaus says:

    Nein, kenne ich nicht. Ist meist aber gar nicht notwendig.

    Heutzutage werden sehr viele Seiten in irgend einer Art von CMS (Content Management Systemen) ausgespuckt. Das bedeutet, das Grundgerüst, welches fast immer den Grossteil des Quelltextextes bildet, wird an einer einzigen Stelle für alle Seiten geändert. Selbst wenn die Seiten reine HTML-Seiten sind, die nicht dynamisch per Aufruf generiert werden, basieren die auf einem Template. In diesem Fall ist es ebenfalls ausreichend eine Datei zu prüfen und Änderungen für alle Dateien am Template vorzunehmen.

  3. Michael van Laar says:

    Schöne Sache, Danke für den Tipp. Für mich persönlich allerdings meistens nicht wirklich zu gebrauchen, weil ich eigentlich nur Wert auf möglichst fehlerfreien HTML-Code lege. Bei CSS ist das aufgrund der vielen notwendigen Hacks ja fast nicht möglich. Und erst recht nicht, wenn man noch-nicht-standardisierten CSS3-Features nutzt.