Bezahlte Links können das Ranking verschlechtern

10. October, 2007 6 Kommentare Autor:

Google bestätigt offiziell, dass Linkverkäufer im Internet von Google bestraft werden (können). Es gibt verschiedene Formen der Bestrafung:

Google bestraft nur, wenn klar ist, dass Links verkauft werden.
Am deutlichsten dürften die Alarmglocken klingeln, wenn der Wert für den PageRank gesunken ist. Es könnnen zusätzlich Massnahmen getroffen werden, die ein schlechtes Ranking verursachen. Für einige Websites kann es auch den Ausschluss aus dem Google-Index bedeuten. Google geht davon aus, dass Webmaster die Verringerung des Pagerank am deutlichsten spüren. Webmaster die per PageRank abgestraft wurden können einen Antrag auf Wiederaufnahme stellen. Eventuell gibt es einen Hinweis über das Nachrichtensystem der Google Webmasterzentrale. Die Verringerung des PageRank passiert nicht vollständig automatisch durch Algorithmen. Die meisten Abstrafungen werden manuell nach redaktioneller Prüfung gesetzt. Der PageRank soll derzeit nur für den Bereich einer Website verringert werden, in dem Google Linkverkauf feststellt.

Official: Selling Paid Links Can Hurt Your PageRank Or Rankings On Google

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6 Kommentare to “Bezahlte Links können das Ranking verschlechtern”

  1. Mat says:

    Ich fände es ja noch ok wenn gekaufte Links weniger oder garnicht mehr gewichtet werden aber gleich eine Strafe zu verhängen geht doch zu weit in meinen Augen.

  2. Peter says:

    Fuer die Qualitatet der Suchergebnisse waere eine manuelle Sichtung der fraglichen Seiten wahrscheinlich noch sinnvoller

  3. Website Boosting says:

    Naja, stimmt schon. Aber Google hat das ja lange genug angekündigt.
    Ich nehme an, dass es “echte” Strafen nur manuell nach Prüfung (Vorlage durch den Algo an menschl. Prüfer) gibt.

  4. Wolfgang says:

    Da stellt sich die Frage, woran Google gekaufte/verkaufte Links erkennen will. Solche habe ich nicht auf meiner Homepage, wohl natürliche Links/Backlinks, bei denen kein Geld im Spiel ist und werde offentsichtlich mit Ausschluss bestraft, so als gäbe es gekaufte/verkaufte Links. Nach dem letzten Google-Update
    – fiel der PR um einen Punkt
    – erscheint vorher bei gleichen Suchbegriffen auf S. 1 angezeigte Website
    nirgends mehr als Treffer
    – ist die Homepage nicht mehr im Google-Verzeichnis aufgeführt
    Weiterhin vorhanden ist die Homepage dagegen im DMOZ-Verzeichnis sowie bei Goolge im Index (Suche mit “site:www.ihredomain.de/”)
    Hat irgendwer eine Erklärung?

  5. Googles Pagerank Update: Abstrafung gerechtfertigt? » Beitrag » Basis Denken says:

    […] igerem Pagerank Google bestraft Linkverkäufer Pagerank Update und jetzt, wie weiter? Bezahlte Links können das Ranking versch […]

  6. FrankOli.de » Linkbuilding bei kommerziellen Websites says:

    […] ausgerichtete Seite verlinken, wenn nicht für Geld? Das wiederum ist eine heikle Sache, bezahlte Links können zu einer Abstrafung durch Suchmaschinen führen. Aber wie gut erkennt Google denn solche “bezahlten” […]