Profitricks für Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung: Risiken und Nebenwirkungen? Mit der Serie “Profitricks für Suchmaschinenoptimierung” erläutert Sasa Ebach Techniken, die vordere Plätze in Suchmaschinen bescheren sollen.

Suchmaschinenoptimierung ist heutzutage mit erheblichem Aufwand verbunden. Speziell stark umkämpfte Gebiete erfordern einen hohen Arbeitsaufwand. Dieser ist mit erheblichem Zeitaufwand verbunden. Die Programmierung spezieller Scripte und Tools kann erheblich dazu beitragen, die Optimierung von Webseiten voranzutreiben. Wer mit Programmiersprachen wie Ruby, Python, PHP und Perl vertraut ist, schafft es womöglich, die vorgestellten Tricks anzuwenden. Es gibt keine fertig geschriebenen Scripte die man einfach nur anwirft und alles läuft automatisch. Doch auch ohne Programmierkenntnisse ist die Beschreibung der Profitricks sehr interessant. Sie lernen Techniken kennen mit denen andere Seite gute Positionen erreichen – oder aber aus dem Index der Suchmaschine fliegen.
Linkwäsche, Linksättigung, Massenindizierung, Keyword Fluffing und Content Klau sind einige Begriffe auf die in dieser Artikelserie eingegangen wird.

Profitricks in der Suchmaschinenoptimierung – Das Programm


Posted

in

by

Tags:

Comments

7 responses to “Profitricks für Suchmaschinenoptimierung”

  1. Website Boosting Avatar

    Hab ich den Artikel bei Akademie richtig gelesen oder was übersehen? Er beschreibt dort, dass man mit Programmierung “Profitricks” einsetzen kann/soll. Dass es aber ein Risiko ist. An allen Stellen Warnungen, dass es schwierig ist, gefährlich wenn man nicht ganz genau weiß was man macht, dass es aufwendig ist (kann viel Geld und Zeit verschlingen)… und natürlich der Hinweis, dass man dann einen Profi beauftragen sollte.

    Zitate aus 2 Seiten:
    -Wenn Sie sich unsicher sind, dann beauftragen Sie bitte einen Profi!
    -oder einen Experten zu beauftragen.
    -oder mit jemandem zusammen arbeiten, der dies kann
    -Wenn Sie sich unsicher sind, dann beauftragen Sie bitte einen Profi!

    Unterstützend schreibt er noch:
    -Profitricks können in ungeübten Händen genau das Gegenteil dessen bewirken, was man erreichen will

    In seinem Beitrag “Linkwäsche” schreibt er: “Das Thema von Website Y hat idealerweise nichts mit dem Thema der Website X zu tun.” Das gerade Google immer mehr auf themenrelevante Links geht und Links von seiten, “sie nix mit dem Thema der anderen zu tun hat” immer weiter abstuft… Ein echter “Powertipp”. Spätestens hier hört die Lesergruppe Deines Newsletters wahrscheinlich auf, weiter zu lesen und reibt sich verdutzt die Augen…

    Dann schreibt er auch noch: “Das Thema ist noch so unbekannt, dass es für den Begriff ‘Linkwäsche’ momentan gerade mal einen Eintrag bei Google gibt”. Uns spätestens hier, klopfen sich viele Leser vor Lachen die Schenkel. Beachtlich, noch ein Wort zu erfinden, zu dem Google nur einen Treffer zeigt. Aber die Technik, die früher gut funktioniert hat, aber nicht “Linkwäsche” hieß, ist so alt wie die Suchmaschinenoptimierung für Google… – stimmt´s Klaus? ;-))

    Wer ist eigentlich die Zielgruppe für solche Artikel? Anfängern macht er gehörig Angst und schreibt 4x man möge doch einen Profi beauftragen und dass er selber sich viel damit beschäftigt ;-)) und Profis beherrschen die “Tricks” sicher auch ohne ihn, bzw. nutzen sie schon gar nicht mehr, weil sie zu alt sind. Verkommt akademie.de wirklich schon zu so billigen Steigbügelhaltern? Wahrscheinlich kommt das davon, wenn man Autoren sucht, die “für umsonst” schreiben. Irgendwie müssen sie ja Geld verdienen. Also mit Werbung. Schade, passt so gar nicht zu akademie.de – oder mittlerweile doch?

  2. Simon Avatar

    Sehr geehrter Herr Prof. Fischer,

    > Wahrscheinlich kommt das davon, wenn man Autoren sucht,
    > die “für umsonst” schreiben
    >

    Für umsonst? Nein, akademie.de-Autoren schreiben nicht für umsonst, leider. Für umsonst schreiben nur wir Foren-Trolls, wenn wir uns gegenseitig heiße Luft um die Ohren boosten … aber das ist ja auch Hobby und hat nichts mit dem Geschäft zu tun.

    viel Spaß wünscht
    Simon Hengel
    akademie.de

  3. Website Boosting Avatar

    Dann versteh ich aber nicht, dass Ihr dort Leuten Geld dafür bezahlt, dass sie sich selber über Euch promoten. Ich hätte das ehrlich gesagt bei der bisherigen Qualität der Akademie-Seminare und sonst. Beiträge auch nicht erwartet. Aber hier empfand ich das schon als (zu) heftig (die Eigenwerbung). Daher hab ich vermutet, dass das ein ein gegenseitiger “Deal” ist. Und da Klaus hier auf die Serie aufmerksam gemacht hat, hab ich mich halt laut gewundert… Zu laut?

  4. Saša Ebach Avatar
    Saša Ebach

    @at-web, danke für den Erwähnung. Es heißt jedoch Ebach.

    Hallo Herr Prof. Fischer,

    schön, dass Sie Ihre Kritik zu meinem Artikel hier veröffentlichen.

    Sagen wir mal, dass ich den Artikel wirklich nur mit dem Hintergedanken der Eigenwerbung geschrieben habe. Was haben Sie denn dagegen, dass ich für unsere Industrie Eigenwerbung mache?

    Aber vielleicht habe ich mich nicht wirklich klar ausgedrückt. Daher an dieser Stelle ein paar Ergänzungen:

    1) Zu den Warnungen: Wenn ich jemandem in einem Artikel erkläre, wie er anstatt mit PKW viel „professioneller“ mit einem LKW umzieht, dann sollte ich auch eine (oder mehr als eine?) Warnung dazuschreiben. Schließlich kann nicht jeder mit einem LKW fahren. Vielleicht sollte er aber auch der Einfachheit halber einen „Profi“ damit beauftragten.

    2) „Profitricks sind aufwändig und kosten Zeit/Geld.“ Oder finden Sie die Erstellung einer zweiten Website zwecks Optimierung einer anderen nicht aufwändig? Vielleicht schütteln Sie sowas locker in 10 Minuten aus dem Ärmel?

    3) „Profitricks können in ungeübten Händen genau das Gegenteil dessen bewirken, was man erreichen will“

    Wieso nicht? Auch einfache Tricks können das. Title-Tag falsch optimiert? Überall den gleichen Text in Meta-Description? Sessionparameter in der URL? Links in falscher Nachbarschaft? Und schon kann es abwärts gehen. Wenn wir Profitricks als etwas verstehen, das Techniken automatisiert und mehrfach anwendet, dann sind sie genauso gefährlich, wie einfache Techniken. Nur eben um ein Vielfaches, da man sie ja „zahlenmäßig öfter“ anwendet.

    Aber vielleicht haben Sie eine ganz andere Definition des Begriffs „Profitricks“. Dann ist klar, dass es hier zu Missverständnissen kommen kann.

    4) „Das Thema von Website Y hat idealerweise nichts mit dem Thema der Website X zu tun.“ Vielleicht haben Sie meine anderen Artikel auf akademie.de noch nicht gelesen. Aus dem Kontext gerissen, macht dieser Ratschlag wahrlich wenig Sinn. Speziell zur Linkwäsche: Diese ist „eine“ Technik unter vielen, die Sie vielleicht (oder auch nicht) für Ihre Optimierungen verwenden. Natürlich (!) versuchen Sie *vorher* gute, themenrelevante Links aus anderen Quellen zu bekommen. Aber das geht nicht immer bzw. irgendwann sind diese Quellen versiegt. Viel Spass bei Begriffen wie „Private Krankenversicherung“ oder „Kredit ohne Schufa“.

    Dass Google Seiten, die nicht in aus direktem themenrelevanten Zusammenhang verlinkt werden, „abstuft“, ist hier nicht das Problem. Das Problem ist an dieser Stelle: Wie komme ich überhaupt an Links? Frei nach dem Motto: Ein Link ist besser als kein Link. (Ausnahmen bestätigen die Regel)

    5) „Aber die Technik, die früher gut funktioniert hat, aber nicht Linkwäsche hieß, ist so alt wie die Suchmaschinenoptimierung für Google“

    Die Linkwäsche ist lediglich ein „nicht reziproker Linktausch“. Der Profitrick besteht darin, diesen zu automatisieren. Der Kern dieser Technik (also der Trick) ist keine Zauberei und tatsächlich schon so alt wie „Suchmaschinenoptimierung für Google“. Aber es geht ja in dem Artikel gar nicht um die Neuheit eines Tricks, sondern darum, wie jemand denken muss, um etwas im großen Maßstab umzusetzen. Nämlich wie ein Profi.

    6) Zielgruppe: Anfänger sollen abgeschreckt werden. Das ist gewollt. Die sollen Angst kriegen und kreischend weglaufen. Zu Profis wie Ihnen. Außerdem: Ein bisschen Drama wird im Sachtext doch noch erlaubt sein. Der Artikel ist schließlich keine Dissertation 😉

    Für absolute Vollprofis ist das (hoffentlich) nichts neues.

    Aber die Gruppe in der Mitte, die Fortgeschrittenen, lässt sich hoffentlich durch diese Serie inspirieren.

    Der Wert der Artikelserie, und das wird auch wirklich erst klar, wenn die Serie komplett ist, liegt nicht in den einzelnen Tricks. Es geht vielmehr darum eine gewisse Kreativität zu demonstrieren und zu zeigen, was eigentlich notwendig ist, wenn man in der Oberliga mitspielen will.

    Ich hoffe meine Intentionen sind jetzt etwas klarer.

    Bis dahin. Ihr Sasa Ebach.

  5. Klaus Avatar
    Klaus

    >@at-web, danke für den Erwähnung. Es heißt jedoch Ebach.

    Sorry, ist korrigiert.

  6. Krank Avatar

    Vielen Dank! Netter Beitrag.

  7. Mike Avatar
    Mike

    Ich habe den Artikel kurz überflogen und finde ihn schrecklich. Bla bla bla und keine Struktur. Wenn man über so etwas schreibt dann muss man konkret werden. Meiner Meinung nach hat der Typ der das geschrieben hat selbst keinen Peil 😛