Google meint: Spot an

JotSpot heisst das Unternehmen, das dem Google Kaufrausch zum Opfer gefallen ist.

Joe Kraus und Graham Spencer sind die Gründer von JotSpot. Einige Jahre früher waren Sie bereits an der Gründung von Exite beteiligt. Nach ihrem Ausstieg bei Exite begannen sie viele Ideen über neue Projekte auszutauschen. Ideen in E-Mail Programmen zu “verstecken, erschien ihnen nicht besonders effektiv. Deshalb verwendeten Sie eine Software, die es mehreren Personen gleichzeitg gestattet, an Projekten zu arbeiten. Wiki-Software (wird z.B. als Basis der Wikipedia verwendet), sollte nach dem Willen der JotSpot Gründer einem weiten Publikum verfügabr sein. Das war der Start von JotSpot.

JotSpot wird nun an die Google Software-Architektur angepasst. JotSpot versichert seinen Nutzern, dass sie zukünftig nicht mehr für die Nutzung zahlen müssten. Diese Aussage deutet darauf hin, dass der Dienst zukünftig kostenfrei sein wird, wie es bei vielen Google-Diensten bereits üblich ist. Einzelheiten der Übernahme werden nicht veröffentlicht, ein Kaufpreis ist nicht bekannt.

Bis zur vollständigen Migration der Wiki-Software in die Google Architektur sind keine Anmeldungen zugelassen. Interessenten können ihre E-Mail Adresse hinterlassen.

JotSpot

Official Google Blog: Spot on


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