Pay-per-click Suchmaschinen platzieren nach Gebot.
Suchmaschinen wie Qualigo, Overture
und Espotting nehmen Webseiten nur gegen
Bezahlung in ihren Index auf. Zusätzlich werden deren vorderen, bezahlten
Ergebnisse in zahlreichen anderen Suchdiensten gelistet.
Das meistbietende Gebot wird an der Spitze der Ergebnisliste angezeigt. Mitunter
gibt es aber grosse Differenzen zum nachfolgenden Angebot.
Das sind die sogenannten Pricing Gaps, die Lücken zwischen den Preisen einzelner
Bieter.
Wenn Sie beispielsweise für Ihr Keyword $ 0,61 in Overture bieten, der nachfolgende
Bieter aber nur $ 0,40, so ergibt sich eine Differenz von $0,20. Es würde
also genügen, dass Sie 20 Cent weniger pro Klick bezahlen um immer noch vor
dem nächsten Bieter zu liegen. Sie bezahlen also unnötig Geld. Grössere
Differenzen ergeben sich oftmals erst, wenn etwa der nachfolgende Bieter aussteigt.
Solange ein Begriff in einem einzigen pay-per-click Dienst gelistet wird ist das
sicher kein Problem. Bei mehreren hundert Geboten in mehreren pay-per-Click Suchmaschinen
ist es fast unmöglich den Überblick zu behalten.
Software und Webangebote helfen den Überblick zu bewahren. Ihre Gebote werden
automatisch und ständig überwacht, die Differenz zu Ihren Konkurrenten
ausgemacht. Erhöht Ihr Konkurrent, erhöht Ihre Software automatisch.
Immer einen Cent höher. Scheidet Ihr Konkurrent aus, setzt die Software automatisch
das Gebot herunter, auf einen Cent über dem Gebot des Nachfolger.
Oder Sie bestimmen, dass es genügt, wenn Ihr Angebot unter den ersten 3 Plätzen
zu finden ist.
Der Vorteil derartiger Software ist neben der Kostenersparnis Ihr Zeitgewinn.
Wertvolle Zeit, die Sie an anderer Stelle sinnvoller einsetzen können.
Nachfolgend sind einige Lösungen aufgeführt.
Die Reihenfolge der Auflistung stellt keine Wertung dar, die Auflistung ist alphabetisch
geordnet.