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@-web Newsletter Nr.8
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Themen:
1. ALLGEMEINES
Wie immer gibt es auch ein paar Neuzugänge. Aktueller Stand: 201 Websites sind auf der Liste verzeichnet. Wer Freunde oder Bekannte hat, die in diesem Linkring mitmachen möchten, der sende mir einfach eine Mail. Für die Neuzugänge ist es wichtig, daß die Liste von ALLEN aktualisiert wird. Ab sofort ist der Linkring für alle offen, die sich beteiligen möchten. Das wird auf meiner Homepage mit einem direkten Link zur Linkring-Hauptseite dokumentiert. Ein Anmeldeformular ermöglicht Besuchern meiner Website die Mitgliedschaft im @-web Linkring zu beantragen.
2. WEBSTATISTIKEN TEIL2
Die Anzahl von Pageview und Session (Visit) ist insofern von Bedeutung, als dass man daraus erkennen kann, ob sich die Popularität seiner Website verbessert oder verschlechtert. Eine Website ohne ansprechendes Outfit und Inhalt wird nicht zum erneuten Besuch anregen. Langfristig werden also die Besucherzahlen absinken.
Aber auch die beste Page der Welt wird kaum Zugriffe vorweisen können, wenn sie nicht im Netz bekannt ist und durch die Suchmaschinen angeboten wird. Will man also etwas für seine Präsenz im Netz tun, kommt man nicht umhin, sich etwas tiefer mit der Statistik zu beschäftigen.
Die folgenden Daten lassen sich dem Logfile zusätzlich entnehmen:.2.1 Browser des Besuchers
Neben der Top10-Liste der benutzten Browsertypen erhält man Aufschluß über das beim User verwendete Betriebssystem, dessen Hersteller, die Fähigkeiten des Browsers (Unterstützung von Frames, Appletts, JavaScript, Tabellen, Active-X, Backgroundsound etc.) sowie die Versionsnummer.
Anhand der bei seiner Website eingesetzten Programmier- und Layouttechniken kann man nun abschätzen, wieviel Prozent der Besucher die Website nur mit Einschränkungen betrachten konnten.
Eine Navigation komplett nur mit JS programmiert, verwehrte nach meinen statistischen Angaben rund 15-17% der Besucher das Navigieren. Nur 87% der Browser unterstützten Frames!
Diese Angaben können natürlich deutlich schwanken, da sie in engem Zusammenhang mit dem Inhalt der Website und der Besuchergruppe stehen, die man vordergründig ansprechen will.
2.2 Robots
Im Zusammenhang mit den Browsertypen oder auch in einer extra Tabelle werden die Robots aufgelistet, die unsere Seiten besucht und indiziert haben. Hier sollten in regelmäßigen Abständen schon die verschiedenen Robots auftauchen. Ausser einer richtig konfigurierten robots.txt und der Anmeldung seines Webprojektes in den Suchmaschinen kann man aber diese Werte nicht beeinflussen.2.3 Zeitstatistik
In der Regel wird vom Statistik-Tool auch eine umfangreiche Auswertung der Besuchszeiten ausgegeben. Hier gibt es Aufschlüsse über das Besucherverhalten nach Stunden (Tageszeit), Tagen (Datum), Wochentagen, Wochen, Monaten, Quartalen, Jahren...
Für Webangebote, deren Inhalt im Zusammenhang mit konkreten Zugriffszeiten zu sehen ist, dürfte sich diese Auswertung anbieten. Dann kann man es schaffen, seine Webinhalte *rechtzeitig an den Mann/Frau* zu bringen.2.4 Seitenstatistik ( Items/URL)
Diese Daten dürften mit zu den interessantesten Inhalten des Logfiles zählen. Je nach Analyse-Programm erhalten wir hiermit Aufschluß über die Beliebtheit einzelner Seiten in unserem Webprojekt.
Neben der Top-Liste der meistbesuchtesten HTM-Seiten in unserer Webpräsenz, kann die Statistik für jede einzelne Seite Angaben wie Hits, 304īs, Pageviews, Gesamtbesuchszeit, Zeit pro Pageview oder die gefürchteten 404īs bereitstellen. Aber auch Angaben, wie oft jede Seite Einstiegsseite, Ausstiegsseite oder nur einzigste betrachtete Seite war, sind möglich. Auch die Reihenfolge der Seitenaufrufe, also der Besucherweg durch unsere Site wird von einigen Tools bereitgestellt. Über einen längeren Zeitraum gesehen, lassen sich somit Schlußfolgerungen für eventuell notwendige Veränderungen ziehen.2.5 Client Domain
Einen Überblick über die ungefähre Herkunft der Besucher erhalten wir aus der Auflistung der Top-Level-Domain; noch detailierter in der Liste der Second-Level-Domain. Neben einer Vielzahl von Ländern/Web-Bereichen, aus denen unsere Website besucht wird (Top-Level-Domain), erhalten wir auch Daten über die Firmen und Organisationen, die hinter den aufgeführten URLīs stehen (Second-Level-Domain). Hier finden wir z.B. viele Universitäten, Forschungsstätten, die Provider, t-online, und große Unternehmen.2.6 Referrer URL (AddClicks)
Unter dieser Bezeichnung erhalten wir eine Aufstellung von Internetadressen, von denen die Besucher zu uns geleitet wurden. Zunächst finden wir hier die Suchmaschinen, die uns die Zugriffe beschert haben. Aber auch ein benutzter "Hot Link " ein Banner-Click , oder auch die Linkring-Liste *J* hinterlassen ihre Spuren im Logfile. Sehr gut läßt sich dabei beurteilen, wie vorteilhaft die eine oder andere Verlinkung ist.
Neben der reinen URL, von der aus ein Besucher zu uns herüber geklickt hat, finden wir aber bei den Suchmaschinen auch Hinweise über den Grund; in diesem Fall den Begriff oder die Phrase, nach der gesucht wurde. So läßt sich herauslesen, in welcher Suchmaschine nach welchem Begriff gesucht (und gefunden) wurde. Warum der User dann allerdings aus der meist großen Anzahl von Suchergebnissen ausgerechnet unsere Website ausgewählt hat, erfahren wir leider nicht...
Hilfreich sind auf alle Fälle gut durchdachte und vorhandene (!) META-TAGs.
Diese Vielzahl von statistischen Daten sind innerhalb des Analyse-Tools meist noch mit einander verknüpft, so dass sich z.B. die Browsertypen und die damit generierten Zugriffe gegenüberstellen lassen, geordnet z.B. nach Ländern. Das Programm websuccess gestattet darüber hinaus noch den Einsatz von verschieden Filtern, so dass sich die Auswertung des Logfile auf gewünschte Zeiträume, Verzeichnisse oder HTML-Dateien eingrenzen läßt.2.7 Statusmeldungen
Antwortet ein Server auf eine Clientanfrage, so fügt er in den Header der HTTP-Antwort nicht nur die Protokoll-Version , sondern auch Statusmeldungen ein. Einige der Statusmeldungen wurden bereits genannt.
Diese Statusmeldungen sind im Logfile aufgezeichnet und können somit für statistische Auswertungen herangezogen werden.
Die Meldungen sind im wesentlichen in 5 Klassen eingeteilt:
Die Klasse 1 dient der Übermittlung von sogenannten provisorischen Antworten ( 100, 101)
Die Klasse 2 beeinhaltet alle Meldungen, bei denen signalisiert wird, dass die Clientanfrage korrekt empfangen, verstanden und akzeptiert wurde.
Hierzu gehören u.a. die Codes
200 korrekt empfangen - korrekt abgearbeitet
Die Klasse 3- Meldungen zeigen an, dass die Anfragen zwar korrekt empfangen wurden, jedoch clientseitig Änderungen in der Anfrage empfohlen werden.
203 die angeforderte Ressource ist nicht auf dem Server vorhanden, die Anfrage wurde jedoch weitergeleitet
204 Korrekte Anfrage, Inhalt aber unverändert - Anfrage über Proxy
206 im Header der GET-Anfrage befand sich die Zeile "Range", die den Server veranlaßte, nur einen bestimmten Bereich zu übermitteln
300 Ressource mehrfach vorhanden, Anfrage konkretisieren
Klasse 4 beinhaltet die Fehlermeldungen
304 Datei vorhanden; wird jedoch nicht übertragen, da sie bereits unverändert seit dem letzten Ladevorgang im Browsercache liegt
305 Angeforderte Datei kann nur über einen Proxy versendet werden
400 Anfrage konnte nicht vom Server verstanden werden
Klasse 5 schließlich ist für Server-Fehler zuständig
401 Anfrage erfordert Benutzerauthentifikation, diese war nicht vorhanden
403 Zugriff wurde verweigert, da die Datei gesperrt wurde, Authentifikation ist nicht vorgesehen, der Server wünscht keine erneute Anfrage - Zu dieser Meldung kommt es, wenn auf ein Verzeichnis ohne Dateiangabe zugegriffen wird und dort keine index.* -Datei vorhanden ist
404 Datei nicht vorhanden
500 Server in undefiniertem Zustand, Anfrage kann nicht verarbeitet werden
Alle Klassen enthalten noch weitere Statusmeldungen, die mir aber weniger wichtig erschienen
503 Anfrage kann nicht bearbeitet werden, da Server zeitweilig überlastet ist oder gewartet wird
505 Server kann oder will die HTTP-Version nicht unterstützen
2.8 Befehle des Protokolls (HTTP)
Da manche Statistiken noch weitere, auf dem Protokoll basierende, Angaben bereitstellen, seien hier noch der Vollständigkeit halber einige HTTP-Befehle genannt.
GET Aufforderung an den Server zur Übermittlung von Ressourcen (Dateien) HEAD Entspricht GET, jedoch muß Server die angegebene Resource nicht übertragen (z.B. beim Test von Hyperlinks).
POST Formulardaten werden direkt an ein serverseitiges Programm geschickt GET Formulardaten werden an den Server geschickt, jedoch dort erst in einer Variablen gespeichert.
Die Statistik-Meldung:
* Request Methods other than GET/POST HEAD 20 *
bedeutet also nichts anders, als dass ausser den Befehlen GET und POST noch 20 mal der Befehl HEAD gesendet wurde. Wahrscheinlich hat man selbst oder jemand anderes einen Linkcheck auf der Website durchgeführt.
Erfahrungen:
Logfile und die bereitgestellte Statistik gehören bei mir zum etwa 14-tägigen Handwerkzeug. Neben dem persönlichen Interesse bietet die Auswertung eine Reihe von Möglichkeiten, seine Website zu optimieren und das Ranking zu verbessern. Ausserdem lassen sich auf Grund der addClicks und der damit verbundenen Suchbegriffe eventuell Schlußfolgerungen für die Gewinnung neuer Kunden ziehen. Wird ständig nach einer ortsansässigen Firma/Person gesucht, kann mit Hilfe dieser Daten die Kundengewinnung zielgerichtet forciert werden.
Benutzt wird die von der strato AG bereitgestellte Statistik.(www.strato.de) Diese ist nach Angaben von Klaus Patzwaldt mit der speedlink-Statistik identisch (www.speedlink.de). Gemeint ist das Programm: http-analyze.
Für detailierte Auswertungen mit umfangreichen Filtermöglichkeiten bezüglich Verzeichnis, HTML-Seiten etc., kann das Tool websuccess empfohlen werden (www.websuccess.de).
Als Vollversion ist es zwar nicht ganz umsonst, aber das Geld wert. Ein Trialversion mit vollem Funktionsumfang, aber eingeschränkter Auswertung, z.B bezüglich Anzahl Pageviews, ist verfügbar und für kleinere Projekte ausreichend. Gegebenenfalls muß man halt sein Logfile *scheibchenweise* auswerten.
Ich halte eine regelmäßige statistische Auswertung im Sinne einer effizienten Webpräsenz für notwendig. Bei meinem Projekt www.15370-petershagen.de, welches als Plattform für regionale gewerbliche Anbieter dient und darüber hinaus mit einem immer größer werdenden redaktionellen Teil versehen ist, konnte ich durch die Umsetzung von Schlußfolgerungen meine Suchmaschinenplazierungen freundlich verbessern, Tendenz immer noch steigend.
Ich danke Klaus Patzwaldt für die Möglichkeit, meine Erfahrungen hier zu veröffentlichen. Er hat mich ermutigt, eine entsprechende Website zu erstellen, in der alles Genannte, versehen mit Beispielen und Grafiken/Screenshoots ausführlich behandelt wird. Erscheinungstermin: wird bekannt gegeben...
Peter Kammerer
Internetservice und Webdesign
webmaster@15370-petershagen.de
www.15370-petershagen.de
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2.9 Als Ergänzung noch ein paar Hinweise zu Statistikprogrammen:
Folgende professionellen Statistikprogramme sind sehr gut zum Auswerten des Logfile geeignet:
Websuccess
deutschsprachiges Statistikprogramm mit sehr umfangreicher Auswertung http://www.websuccess.de/ Die Single User Version gibt es bereits ab 149,-DM, eine 30 Tage -Version kann kostenlos heruntergeladen werden.
http-analyze
http://www.netstore.de/Supply/http-analyze/
Umfangreiches Statistikprogramm in englischer Sprache, bei deutschen Providern offenbar sehr beliebt, wird unter anderen bei speedlink und Strato eingesetzt.
Webtrends
http://www.webtrends.com/
Ein international bekanntes Produkt mit umfangreichen Funktionen.
Es gibt auch Statistikprogramme für den schmalen Geldbeutel. Diverse Statistikprogramme in Perl,darunter auch einige Freewareprogramme erhält man z.B. unter:
http://cgi.resourceindex.com/Programs_and_Scripts/Perl/Logging_Accesses_and_Statistics/
Es gibt auch ein Tool von Norbert Pfeiffer, http://www.uris.de/ das in einer späteren Ausgabe vorgestellt wird.3. NEUIGKEITEN
3.1 GOOGLE - Suchmaschine
Eine neue Suchmaschine die schon als Geheimtip gilt, ist jetzt aus der Betaphase raus. http://www.google.com/
Interessant ist die Wertung von Anzeigeergebnissen. Die Wichtigkeit einer Webseite ist hier das Kriterium um möglichst weit oben in einer Trefferliste zu landen. Definiert wird die Wichtigkeit über die Anzahl der Links, die auf eine Webseite verweisen !!!! Dazu wird auch der Text um die Links untersucht, um herauszubekommen, was die verweisende Seite über den Treffer aussagt. Auf Wunsch werden die Suchergebnisse durch themenverwandte URL's ergänzt. Das indizieren der angemeldeten Webseite kann nach Angaben von Google allerdings mehrere Monate dauern.
3.2 BABYLON - Schnellübersetzer
Wer möchte nicht gern ein englisches Wort schnell mal nachschlagen, mit einem Mausklick, Ruck Zuck. Mit dem Übersetzungsprogramm Babylon kein Problem. Ein Mausklick auf das Wort das sich irgendwo auf dem Bildschirm befindet und eine "Blase" geht auf, die die korrekte Übersetzung(en) enthält. Mit der OCR-Software erkennt Babylon auch Text in Grafiken, auf dem Desktop oder z.B., die englischsprachigen Wörter der Menüleiste eines Anwendungsprogrammes. Babylon kennt über 3 Mill. Wörter und Redewendungen. Es ist sehr computerfreundlich. Auch webspezifische Worte oder Abkürzungen sind seine Stärken: http oder ftp, URL sind Begriffe die man sich auf deutsch erklären lassen kann. Die Übersetzung kann auch in diverse andere Sprachen erfolgen: spanisch, italienisch, portugiesisch, französich, holländisch aber auch japanisch und hebräisch.
Das beliebte Übersetzungsprogramm gibt es nun als Freeware unter http://www.babylon.com/ . Allerdings sind 7,5 MB herunterzuladen. Einfacher geht es, wenn man sich eine Zeitschrift mit CD kauft, wie z.B. Internetworld Nr. 10/99.
3.3 NEUE INTERNETADRESSEN (IP-ADRESSEN)
Die SpaceNet GmbH, München hat im August, als erster Internetprovider in Deutschland, offiziell einen IPv6-Adressraum von RIPE (Reseaux IP Europeen) erhalten. IPv6 wird in den kommenden Jahren das derzeit weltweit eingesetzte Internet-Protocol Version 4 (IPv4), das durch die Verknappung des Adressraumes und die begrenzte Funktionalität an seine Grenzen stößt, weitgehend ersetzen.
Die Entwicklung eines Internet-Standards der nächsten Generation berücksichtigte neben den ständig wachsenden Teilnehmerzahlen selbstverständlich auch neue und zukünftige Anforderungen multimedialer Dienste und Anwendungen des Internet. Eine der wichtigsten Neuerungen bei IPv6 ist die Erweiterung der Adresslänge von 32 Bit auf 128 Bit. Dadurch erhöht sich die Zahl der verfügbaren IP-Nummern um ein vielfaches. Berechnungen besagen, daß jedem Quadratmeter der Erde 1.500 IP-Adressen zugewiesen werden könnten.
Mit "Sicherheitskapselung", bei der das gesamte Datenpaket verschlüsselt wird, und einer Authentifizierungsoption wurden auch im Bereich Sicherheit neue Standards gesetzt. Das im Standard schon festgeschriebene Feature der Autokonfiguration wird den - durch die wesentlich längeren 128 Bit-Adressen verursachten - höheren Administrationsaufwand in Grenzen halten und Routineaufgaben erleichtern.
Die Einführung von IPv6 wird aber nicht innerhalb der nächsten Monate erfolgen, es gibt noch einige grundlegende Probleme zu lösen.4. TRICKKISTE
bis zur nächsten Ausgabe der Link-News
URL VERBERGEN
In Zeiten, wo man durchaus mehrere Verweise auf seine Webseite zeigen lässt, oder kostenfreien Webspace bei anderen Providern nutzt, wird es immer wieder mal interessant, die eine oder andere URL in der Browseradresszeile zu unterdrücken.
Das kann man z.B. wie folgt realisieren:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 3.2 //EN">
<html>
<head>
<title>Internetadresse manipulieren</title>
</head>
<frameset rows="0,*" border=0 frameborder=0 framespacing=0>
<frame name="frame1" src="cursor.htm"
scrolling="NO" noresize frameborder="0">
<frame name="frame2"
SRC="http://www.irgendendeine_Adresse.de/"scrolling="AUTO" noresize framborder="0">
</frameset>
<body>
</body>
</html>
Auf keinen Fall sollte man diese Methode benutzen um fremde Webseiten in die eigene zu laden und diese womöglich als die eigene auszugeben !
Klaus Patzwaldt
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Impressum:
ISSN 1439-0744 (Deutsche Bibliothek)
Jahrgang 1
Ausgabe 8
Datum: 24.09.1999
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Zitate sind unter Angabe der Quelle erlaubt. Nachdruck, oder Übernahme in andere Angebote erfordern die Zustimmung des Herausgebers.
Herausgeber: Dipl. Ing. Klaus Patzwaldt
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