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@-web Newsletter Nr. 139
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Herausgegeben für die Abonnenten von
@-web, Infobote.com und Findolin.de
ISSN 1439-0744 (Deutsche Bibliothek)
This newsletter in English (machine translation):
http://www.at-web.de/nl/139/en.htm
Themen:
- SUCHMASCHINENMARKETING
1.1 Anmeldung im Yahoo! Webverzeichnis
- BEITRÄGE SUCHDIENSTE
2.1 Seekport beendet Beta-Phase
2.2 GoHook - Spezielle PDF-Suchmaschine
2.3 Google Spamfilter
2.4 Filehand Search
2.5 Copernic Desktop Search in deutsch
2.6 Google Desktop Suche
2.7 Blinkx - Start für Deutschland
2.8 x-friend mit Websuche
2.9 Betrachtungen zur Desktop-Suche
2.10 AOL Europe wechselt Werbeanbieter
2.11 Google Search Appliance in Deutschland
2.12 Exalead - Suchmaschine aus Frankreich
2.13 Yahoo! vergrössert Bilddatenbank
2.14 Yahoo! kauft Stata Labs
2.15 The Google Bible - Just for Fun
2.16 Jobs für die Suchmaschinenindustrie
- RECHERCHE
3.1 Brockhaus Recherche im Internet
3.2 Europäische Meldeauskunft RISER gestartet
3.3 Intrence - Suche im Deep Web
3.4 Web Search Garage
3.5 Newsletter Informations-Management
3.6 Oxford Dictionary Online
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Liebe Newsletterleser,
Anbieter kostenfreier Desktop-Suche überschlagen sich in diesen Tagen mit der Darstellung ihrer Produkte bzw. neuer Features. Mit Google ist zwar einer der ganz grossen ins Geschäft eingestiegen, andere Anbieter können aber mit teilweise besseren Features aufwarten. Sicher ist es nur eine Frage der Zeit bis die anderen beiden Giganten, Yahoo! und Microsoft, ihre eigene Desktop-Suche präsentieren. Mehr zu diesem Thema im Beitrag "Betrachtungen zur Desktop-Suche".
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1. SUCHMASCHINENMARKETING
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1.1 ANMELDUNG IM YAHOO! WEBVERZEICHNIS
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Seit dem ersten Oktober 2004 können Websites kommerzieller Natur, die in die Rubrik "Firmen" einzuordnen sind, nicht mehr angemeldet werden. Die entsprechenden Links zur Anmeldung wurden in der Rubrik "Firmen" entfernt. Die gute Nachricht für alle Anderen. Die Anmeldung von Webseiten im Yahoo! Webverzeichnis ist wieder kostenfrei.
http://de.docs.yahoo.com/info/seite_vorschlagen/
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2. BEITRÄGE SUCHDIENSTE
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2.1 SEEKPORT BEENDET BETA-PHASE
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Hermann Havermann, Seekport Geschäftsführer, erklärt am 12.10.2004 das Beta-Stadium der Suchmaschine Seekport für beendet. Die Anregungen der Nutzer wurden erfolgreich umgesetzt. Weiterhin erklärt Havermann, die bewährte Qualität der Seekport-Technologie erreicht in Zusammenarbeit mit dem Qualitätsmanagment einen nahezu Spam- und Dialer-freien Index. Damit seien die jeweiligen Länderindizies in Ihrer Qualität der Konkurrenz überlegen.
Am 18.10.2004 wurde in Frankreich der nächste europäische Seekport-Index gestartet. Index-Manager ist Peter Ecklin (ehemals Fireball). "Unsere Expansion innerhalb Europas läuft nach Plan. Nach Frankreich werden wir noch in diesem Jahr in Grossbritannien aktiv werden. Für 2005 ist der Markteintritt in Italien, Spanien sowie Skandinavien und Ost-Europa geplant", kündigt Joachim Kreibich, ebenfalls Geschäftsführer der Seekport Internet Technologies GmbH, an. Mometan läuft in Zusammenarbeit mit Bild.de eine "Dialer Aktion". Für erfolgreiche Dialer-Jäger stehen wertvolle Preise im Wert von insgesamt 10 000 Euro zur Verfügung.
http://www.seekport.de/
http://www.seekport.fr/
2.2 GOHOOK - SPEZIELLE PDF-SUCHMASCHINE
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Eigentlich ist GoHook als Auktionssuchmaschine konzipiert. Eine Suchoption erlaubt es jedoch ausschliesslich in PDF-Dateien zu suchen. Mehr als 650 000 PDF Dateien sind verfügbar, die Zahl wächst rasant. Interessant ist der Datei-Cache. Selbst wenn Dokumente längst wieder aus dem Web verschwunden sind, hält sie GoHook im eigenen Datenbestand weiterhin abrufbereit, das wird garantiert.
http://www.gohook.com/
2.3 GOOGLE SPAMFILTER
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Es ist gar nicht so selten, dass Google.de-Nutzer auf vorderen Plätzen Seiten finden, die den Zugang über teuere Dialerverbindungen anbieten ohne einen entsprechenden Gegenwert zu liefern, oder sonstige nutzlose Seiten die Ergebnisliste verstopfen. Der Googlefilter 1.0 markiert Treffer, die vom System als Spam eingestuft sind. Die Datenbank arbeitet mit den Angaben der Nutzer, ähnlich wie das einige Filtersyteme für E-Mail Spam tun. Je breiter die Nutzerbasis wird, je genauer könnten die Filterergebnisse werden.
http://www.filtertechnics.de/googlefilter.html
2.4 FILEHAND SEARCH
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Im Gegensatz zur Google Desktop-Suche können mit der seit wenigen Tagen kostenlosen Version "Filehand Search 2.0" beliebig viele Festplatten und selbst Laufwerke im Netzwerk indexiert werden. Texte von PDF Dateien werden ebenso erfasst wie die Meta-Daten von MP3 Dateien. Weitere Dateitypen: MS-Exel, -Word, - Power Point und -Outlook, Wordperfect (erfordert Corel Filter), HTML- und Textdateien. Nach spätestens 30 Tagen wird eine kostenlose Registrierung per E-Mail fällig.
http://www.at-web.de/desktop-suchmaschinen/filehandsearch.htm
2.5 COPERNIC DESKTOP SEARCH IN DEUTSCH
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Im Kampf um die beste Desktop-Suche verkündet Copernic einige Verbesserungen. Dazu gehören bessere Ausnutzung der Computerleerlaufzeiten für den Indexvorgang, Zeitplaner für die Indexierung, Bessere Möglichkeit für die Konfiguration zur Erfassung von Musik, Bilder und Videodateien und eine verbesserte Nutzeroberfläche für die Suche. Die Installationsdateien und somit auch die Bedienoberfläche gibt es nun in den Sprachvarianten Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch.
http://www.at-web.de/desktop-suchmaschinen/copernic.htm
2.6 GOOGLE DESKTOP SUCHE
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Schon längere Zeit brodelte die Gerüchteküche über eine Google Desktop-Suche. Die Beta Version von Google Desktop Search steht bereit. Erfasst werden Text und HTML Dateien ebenso wie Dateien für folgende Anwendungen: Microsoft -Power Point, -Exel, -Word, AOL Chat und Instant Messenger, Outlook und Outlook Express, sowie Webseiten die ab Internetexplorer 5 darstellbar sind. Die Desktopsuche steht lediglich für Nutzer von Windows 2000 (SP3) und Windows XP und ausschliesslich mit englischer Bedienoberfläche zur Verfügung. Andere Sprachversionen sollen folgen. Für das schnelle Auffinden von Dateien wird ein Index auf der Festplatte erstellt. Die Indexierung erfolgt in Zeiten wo der Computer gerade nicht genutzt wird. Die Bedienoberfläche für Google Desktop Search erlaubt die Suche in den eigenen Dateien ebenso wie den Zugriff auf die Google Websuche.
http://www.at-web.de/desktop-suchmaschinen/google.htm
2.7 BLINKX - START FÜR DEUTSCHLAND
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Blinkx möchte mit seiner kostenfreien Desktop-Suche nun auch den deutschsprachigen Markt erobern. Mit der deutschsprachigen Beta-Version möchte man vor allem Feedback von deutschsprachigen Nutzern sammeln. Die finale Version soll Anfang 2005 erscheinen.
Mehr:
http://www.at-web.de/desktop-suchmaschinen/blinkx.htm
2.8 X-FRIEND MIT WEBSUCHE
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Der einzige Anbieter einer kostenlosen Desktop-Suche aus dem deutschsprachigen Raum, die x-dot GmbH, erweiterte die Suchmöglichkeiten auf das Internet. Dabei bedient man sich der Dienste, von Overture, einer 100%-tigen Yahoo! Tochter. Bei Overture werden nicht wie bei anderen Anbietern, nur max. 3 oder 5 Sponsored Links vor den Treffern aus dem (Yahoo!-) Suchmaschinenindex eingeblendet. Overture listet sämtliche Bieter für einen Begriff. Die Shopping-Suche wird mit einer weiteren Yahoo!-Tochter, Kelkoo realisiert. Leider schliesst Kelkoo keine doppelten Ergebnisse aus, doppelte Produktanzeigen sind deshalb nicht selten.
http://www.at-web.de/desktop-suchmaschinen/x-friend.htm
2.9 BETRACHTUNGEN ZUR DESKTOP SUCHE
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Damals, vor der Jahrtausendwende, als AltaVista eine bedeutende Suchmaschine war, gab es bereits AltaVista Discovery, eine kostenfreie Suchmaschine für den Desktop, kombiniert mit der AltaVista Desktop-Suche. Eine feine Sache, die sich damals nicht durchsetzte. Heute gibt es sehr viel mehr Dateien auf den Computern und das Auffinden von wichtigen Informationen wird immer aufwendiger. Microsoft hat es bisher nicht geschafft, dem Windows-Betriebssystem eine effektive Suchfunktion mitzugeben. Der Indexdienst in Windows XP ist zwar theoretisch in der Lage diese Aufgabe zu erfüllen, rein praktisch ist diese Funktion eher hinderlich, da sie den Rechner ausbremst. Solange MS an einer effektiven eigenen Lösung arbeitet, bleibt genügend Platz für Konkurrenzprodukte. Bevor Sie sich für eines der kleinen Helferlein entscheiden, sollten Sie sich über deren Leistungsfähigkeit informieren. Google hat zwar einen grossen Namen aber keine vernünftige Multimedia-Suche. Auch die Suche in E-Mails klappt nur, wenn man ein Mailprogramm von Microsoft im Einsatz hat.
Copernic und x-friend hingegen erlauben, spezielle Dateiendungen hinzuzufügen um mit diesem "Trick" Textdateien von anderen Mailprogrammen durchsuchbar zu machen. Das mag auch für andere textbasierte Dateien funktionieren, man muss es einfach ausprobieren. Alle Dateien die nicht auf dem primären Laufwerk C abgelegt sind, bleiben für die Google Desktop-Suche unerreichbar. Es ist also durchaus nützlich sich etwas intensiver mit den Funktionen der einzelnen Anbieter auseinanderzusetzen, bevor Sie Ihre Wahl treffen.
http://www.at-web.de/desktop-suchmaschinen/index.htm
Mit dem zunehmenden Angebot der Desktop-Suche werden provozierende Fragen laut, wie es denn um die Privatsphäre bestellt ist. Sicherlich zu recht. Diese Frage können wir uns gar nicht oft genug stellen. Mich persönlich verwundert, dass dieses Thema nicht so provokativ im Zusammenhang mit Virenscanner, Spyware-Entfernern usw. gestellt wird. Virenscanner kennen jedes Byte auf unserer Festplatte. Sie verfügen über automatische Update-Funktionen die völlig ohne unser Zutun Verbindung mit den Servern des Herstellers aufnehmen, Daten austauschen... Doch das ist schon wieder ein anderes Thema. Wenn Sie kritische Gedanken zur Desktopsuche lesen möchten, schauen Sie sich diesen Telepolis-Beitrag an. Wissend, dass nicht nur Google kritisch zu hinterfragen ist:
Hat Google das perfekte Spionagetool?
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/18603/1.html
2.10 AOL EUROPE WECHSELT WERBEANBIETER
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Die AOL Nutzer in Frankreich, Grossbritannien und Deutschland werden zukünftig die Sponsored Links nicht mehr von der Yahoo! Tochter Overture, sondern von Google präsentiert bekommen. Das erklärte AOL Europe am 19.10.2004 in einer Pressemitteilung, die von einer mehrjährigen Vereinbarung berichtet. Die AOL Ergebnisliste wird bereits seit mehreren Jahren von Google beliefert.
http://suche.aol.de/
2.11 GOOGLE SEARCH APPLIANCE IN DEUTSCHLAND
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Für die Suche in Unternehmensnetzwerken bietet Google seine Suchlösung seit dem 20.10.2004 in Deutschland an. Die Kombination aus Hard- und Software steht in 3 Versionen, angepasst an den Bedarf der Unternehmen, zur Verfügung. Die kleinste Version GB 1001 ist ab 28 500 €, einschliesslich 2 Jahre Support und Software Updates, erhältlich. In einigen Optionen ist die "Search Appliance" ihrem grossen Bruder sogar überlegen. Dazu gehören u.a.die Anzahl der gefundenen Dateitypen (mehr als 220) sowie die Nutzung von mehr als 10 Worten für eine Suchanfrage.
http://www.at-web.de/google/searchbox.htm
2.12 EXALEAD - SUCHMASCHINE AUS FRANKREICH
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1 Milliarde Webseiten oder 426 Millionen im Index , darüber scheinen sich die Betreiber der Suchmaschine Exalead nicht ganz einig. Doch wichtiger sind die Ergebnisse. Die sind ganz brauchbar und liefern auch für deutschsprachige Anfragen ordentliche Ergebnisse. Neben den meisten Treffern ist ein Snapshot der Webseite zu sehen. Über die Rubriken "Related Terms" und "Document Type" kann die Suche verfeinert werden. Eine geografische Einschränkung ist über "Web Site Location" möglich. Die phonetische Suche sorgt dafür, dass ähnlich Schreibweisen gefunden werden.
http://beta.exalead.com/
2.13 YAHOO! VERGRÖSSERT BILDDATENBANK
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Nach eigenen Angaben verfügt Yahoo! nun über einen Datenbestand von 1 Milliarde Bildern im Index. Wie lange wird es dauern bis Google die Zahl von 880 Millionen nach oben korrigiert?
http://de.search.yahoo.com/images
2.14 YAHOO! KAUFT STATA LABS
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Stata Labs bot seinen Kunden ein Werkzeug mit dem Namen Bloomba zum durchsuchen der E-Mail Bestände auf dem eigenen Computer. Bisher gibt es von Yahoo! keine Informationen über den Zweck dieses Kaufes. Es liegt Nahe, dass Yahoo! sich damit auf dem Weg zu einer eigenen Mail- oder gar Desktop-Suchfunktion befindet.
Auf der Website von Stata Labs findet sich folgende Aussage: "Dieser Erwerb versorgt Yahoo! mit einem
aussergewöhnlichen technologischen Fachwissen und einem strategischen Vorteil".
http://www.statalabs.com/
Konkurrent Microsoft kaufte im Juli 2004 ein kleines Unternehmen, Lookout, das sich ebenfalls auf die E-Mail Suche spezialisierte, speziell für MS-Outlook.
http://www.lookoutsoft.com/Lookout/
2.15 THE GOOGLE BIBLE - JUST FOR FUN
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Die Lektüre dieses englischsprachigen Beitrages sollten Sie in eine Zeit legen, in der Sie genügend Zeit zum lesen und schmunzeln haben. Einige wenige Begriffe der Bibel wurden durch Begriffe aus dem Umfeld der Suchmaschine Google ersetzt.
http://blog.outer-court.com/bible/
2.16 JOBS FÜR DIE SUCHMASCHINENINDUSTRIE
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Diese kürzlich gestartete Website befasst sich ausschliesslich mit Jobs, die in Verbindung mit Suchmaschinen stehen.
Jobs In Search:
http://www.jobsinsearch.com/
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3. RECHERCHE
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3.1 BROCKHAUS RECHERCHE IM INTERNET
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In einer Pressemitteilung wies Brockhaus kürzlich auf die Suchmöglichkeit im Internet hin. Die Suche kann in zahlreichen Brockhaus-Werken aus folgenden Rubriken stattfinden: Allgemeines & Alltag, Biografien, Geschichte & Zeitgeschehen, Kunst & Kultur, Medizin, Naturwissenschaft & Technik. Kurze Beschreibungen sind kostenfrei, längere Beiträge müssen bezahlt werden. Schlägt man nur hin und wieder nach, kann die Online-Version dennoch wesentlich preiswerter sein, als die Bevorratung sämtlicher Brockhaus-Ausgaben im Papierformat.
http://www.brockhaus.de/
3.2 EUROPÄISCHE MELDEAUSKUNFT - PILOTPROJEKT RISER GESTARTET
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Grenzübergreifend Adressinformationen prüfen, das ist das Anliegen der europäischen Meldeauskunft RISER - Registry Information Service of European Residents. Derzeit, in der Phase eines Pilot-Projektes, gibt es Adressinformationen für Österreich und Deutschland. Es wird getestet ob RISER zukünftig bestehen kann, ob der Service rechtlich, organisatorisch sowie technisch umsetzbar ist und ob ein europäischer Markt für RISER besteht. Datenlieferanten sind die Register der nationalen Meldebehörden.
http://www.riser.eu.com/ge/index.html
3.3 INTRENCE - SUCHE IM DEEP WEB
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Interence arbeitet in Form einer Meta-Suchmaschine. Neben Inhalten die im Web von anderen Suchmaschinen gefunden werden, sind zahlreiche Datenbankanfragen integriert. Die Anbindung der Datenbankabfrage wird über Konnektoren realisiert. Nach Angaben der infopeople AG können derzeit 10 000 Quellen aus dem Deep Web durchsucht werden.
http://www.intrence.de/
3.4 WEB SEARCH GARAGE
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Tara Calishain beschreibt in diesem englischsprachigen Buch die Geheimnisse der Websuche.
Die "Web Search Garage" ist eine nützliche Basis um anschliessend effektiver im Internet zu suchen. Selbst ich, als Recherche-Profi, konnte mich nicht dem Zauber des Buches entziehen. Es ist in einer Sprache geschrieben, die dafür sorgt, dass man das Buch ohne abzusetzen lesen möchte, in einem Zug.
http://www.at-web.de/buch/web-search-garage.htm
3.5 NEWSLETTER INFORMATIONS-MANAGEMENT
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Brigitte Lüdecke publizierte kürzlich ihren ersten Newsletter "Informations-Management und Web-Netzwerke". Weitere Ausgaben sollen folgen. Für Interessenten an diesem Thema hier der Link zum Newsletter. Rechts oben finden Sie den Link zur Anmeldung für den Newsletter.
http://www.brigitte-luedecke.de/newsletter/04_10.html
3.6 OXFORD DICTIONARY ONLINE
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Die Oxford Dictionary of National Biography (DNB) ist eine Sammlung von Männern und Frauen, die die angelsächsische Geschichte in den letzten zwei Jahrtausenden entscheidend beeinflusst haben. Mit 60 Bänden und über 62 Mio. Wörtern ist es eines der umfassendsten Publikationsprojekte überhaupt. Das "Mammut"-Werk wurde nach Kategorien wie Namen, Jahreszahlen, Berufen und Leistungen klassifiziert und beinhaltet vom griechischen Entdecker Britanniens, Pytheas bis zu Prince Charles alle, die auf der Insel Rang und Namen haben.
http://www.oup.com/oxforddnb/info/
Bis zur nächsten Ausgabe des @-web Newsletter
Klaus Patzwaldt
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Impressum:
ISSN 1439-0744 (Deutsche Bibliothek)
Jahrgang 6
Ausgabe 139
Herausgegeben für Abonnenten von @-web, dem Infoboten und Findolin
Datum: 23.10.2004
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Zitate sind unter Angabe der Quelle erlaubt. Nachdruck, oder Übernahme in andere Angebote erfordern die Zustimmung des Herausgebers.
Herausgeber: Klaus Patzwaldt
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