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	<title>Comments on: Google auf der Suche nach talentiertem Nachwuchs</title>
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	<description>Orientierung im Internet - Mit Suchmaschinen</description>
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		<title>By: Mario</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-2066</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2006 09:31:58 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag:
Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines einschlägigen Akademikers liegt laut Spiegel bei 40-45 Tâ‚¬
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,393477,00.html

Keine Ahnung, wieso Google angeblich nur 26 Tâ‚¬ zahlen soll. Nach allen Abzügen bleiben da etwa 1.400 â‚¬ im Monat. Nur etwas mehr als im Supermarkt. Kommt mir reichlich suspekt vor. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag:<br />
Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines einschlägigen Akademikers liegt laut Spiegel bei 40-45 Tâ‚¬<br />
<a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,393477,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,393477,00.html</a></p>
<p>Keine Ahnung, wieso Google angeblich nur 26 Tâ‚¬ zahlen soll. Nach allen Abzügen bleiben da etwa 1.400 â‚¬ im Monat. Nur etwas mehr als im Supermarkt. Kommt mir reichlich suspekt vor.</p>
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		<title>By: venere</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-432</link>
		<dc:creator>venere</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 May 2006 12:19:06 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Meinung zum Thema Arbeiten bei Google: Google bemüht sich, überall als DER ideale Arbeitgeber für hervorragende Akademiker zu gelten und macht ordentlich Werbung. Ob das wirklich so ein &quot;Traum-Unternehmen&quot; ist, daran zweifele ich immer mehr. Ich habe mich Anfang des Jahres selbst beworben und das berühmte 
Google-Auswahlverfahren durchlaufen und war von Woche zu Woche zunehmend enttäuscht. Das Ganze hat sich über 2 Monate hingezogen, war superchaotisch, Abmachungen und Termine wurden z.T. nicht eingehalten, fast täglich wurde ich wegen jeder Kleinigkeit mit Anrufen bombardiert. Auf die verschiedenen Interviews wurde ich von Manpower vorbereitet und musste einen Fragen- und Antworten-Katalog quasi auswendig lernen. Der Job wäre mit 26.000 Euro Brutto/Jahresgehalt auch noch richtig schlecht bezahlt gewesen. Zwar ist es schon toll, dass Google den Mitarbeitern so viele Services bietet, z.B. gratis Essen. Aber das machen sie meiner Ansicht nach auch nur, weil die Mitarbeiter am besten in der Firma &quot;wohnen&quot; sollen. Man muss sich meiner Erfahrung nach schon extrem mit dem Unternehmen identifizieren, Google unkritisch sehen und sein Privatleben total hinten anstellen können, um bei Google zu arbeiten. Alles in allem habe ich durch den Auswahlprozess ein eher negatives Bild von Google entwickelt. Den mir angebotenen Job habe ich schließlich zugunsten eines anderen, attraktiveren Angebots abgelehnt... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Meinung zum Thema Arbeiten bei Google: Google bemüht sich, überall als DER ideale Arbeitgeber für hervorragende Akademiker zu gelten und macht ordentlich Werbung. Ob das wirklich so ein &#8220;Traum-Unternehmen&#8221; ist, daran zweifele ich immer mehr. Ich habe mich Anfang des Jahres selbst beworben und das berühmte<br />
Google-Auswahlverfahren durchlaufen und war von Woche zu Woche zunehmend enttäuscht. Das Ganze hat sich über 2 Monate hingezogen, war superchaotisch, Abmachungen und Termine wurden z.T. nicht eingehalten, fast täglich wurde ich wegen jeder Kleinigkeit mit Anrufen bombardiert. Auf die verschiedenen Interviews wurde ich von Manpower vorbereitet und musste einen Fragen- und Antworten-Katalog quasi auswendig lernen. Der Job wäre mit 26.000 Euro Brutto/Jahresgehalt auch noch richtig schlecht bezahlt gewesen. Zwar ist es schon toll, dass Google den Mitarbeitern so viele Services bietet, z.B. gratis Essen. Aber das machen sie meiner Ansicht nach auch nur, weil die Mitarbeiter am besten in der Firma &#8220;wohnen&#8221; sollen. Man muss sich meiner Erfahrung nach schon extrem mit dem Unternehmen identifizieren, Google unkritisch sehen und sein Privatleben total hinten anstellen können, um bei Google zu arbeiten. Alles in allem habe ich durch den Auswahlprozess ein eher negatives Bild von Google entwickelt. Den mir angebotenen Job habe ich schließlich zugunsten eines anderen, attraktiveren Angebots abgelehnt&#8230;</p>
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		<title>By: Mario</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-418</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 May 2006 08:07:06 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, Fragen zum Datenschutz hat er schon beantwortet - man kann das natürlich immer mit positiver oder negativer Grundstimmung &quot;hören&quot;. Keuchel sagte, Google wisse, dass Vertrauen das einzige richtige Betriebskapital von Google ist. Würde das verspielt, kann es mit Google schnell zu Ende gehen. Eine Suchmaschine oder ein Unternehmen, das die Daten seiner &quot;Kunde&quot; missbraucht oder verkauft - wer würde da nach Bekanntwerden noch hingehen. Und nichts ist doch leichter, als statt Google MSN oder Yahoo in die Browserzeile einzugeben...?
Aber mit diversen Verschwörungstheorien muss wohl jedes erfolgreiche Unternehmen leben. Schließlich waren die Amis auch nicht auf dem Mond und Raider heißt jetzt Twix... ;-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, Fragen zum Datenschutz hat er schon beantwortet &#8211; man kann das natürlich immer mit positiver oder negativer Grundstimmung &#8220;hören&#8221;. Keuchel sagte, Google wisse, dass Vertrauen das einzige richtige Betriebskapital von Google ist. Würde das verspielt, kann es mit Google schnell zu Ende gehen. Eine Suchmaschine oder ein Unternehmen, das die Daten seiner &#8220;Kunde&#8221; missbraucht oder verkauft &#8211; wer würde da nach Bekanntwerden noch hingehen. Und nichts ist doch leichter, als statt Google MSN oder Yahoo in die Browserzeile einzugeben&#8230;?<br />
Aber mit diversen Verschwörungstheorien muss wohl jedes erfolgreiche Unternehmen leben. Schließlich waren die Amis auch nicht auf dem Mond und Raider heißt jetzt Twix&#8230; <img src='http://www.at-web.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</p>
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		<title>By: &#187; Google-Vortrag in Würzburg City</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-405</link>
		<dc:creator>&#187; Google-Vortrag in Würzburg City</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 07:24:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] re Informationen und Bilder zu dieser Veranstaltung finden sich in folgendem Blog-Beitrag: http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der- [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] re Informationen und Bilder zu dieser Veranstaltung finden sich in folgendem Blog-Beitrag: <a href="http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-" rel="nofollow">http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-</a> [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Micha</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-402</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2006 00:45:28 +0000</pubDate>
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		<description>Es war eine von vorn bis hinten durchgestylte, manipulative PR-Aktion, die mehr Fragen offenließ als sie beantwortete. Die (von Studenten mehrfach geäußerten) Bedenken zum Thema Google-Datenschutz beispielsweise wurden einfach durch Phrasen glattgebügelt. &quot;Schließlich solle sich der User nicht so anstellen, seine Emails würden ja ohnehin alle gescannt! - Nächste Frage bitte&quot;. Hätte mir mehr Zeit und Ernshaftigkeit für die Fragenrunde erhofft. Um rauszufinden was Google an Diensten im Angebot hat hätte ich nicht 2h rumsitzen müssen. Da hätte eine halbe Stunde googeln gereicht... </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine von vorn bis hinten durchgestylte, manipulative PR-Aktion, die mehr Fragen offenließ als sie beantwortete. Die (von Studenten mehrfach geäußerten) Bedenken zum Thema Google-Datenschutz beispielsweise wurden einfach durch Phrasen glattgebügelt. &#8220;Schließlich solle sich der User nicht so anstellen, seine Emails würden ja ohnehin alle gescannt! &#8211; Nächste Frage bitte&#8221;. Hätte mir mehr Zeit und Ernshaftigkeit für die Fragenrunde erhofft. Um rauszufinden was Google an Diensten im Angebot hat hätte ich nicht 2h rumsitzen müssen. Da hätte eine halbe Stunde googeln gereicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Klaus</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-401</link>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 22:26:53 +0000</pubDate>
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		<description>Jep, schaut mal hier:

 &lt;a href=&quot;http://xooglers.blogspot.com/2005/12/your-moma-knows-best.html&quot;&gt;Your MOMA knows best&lt;/a&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jep, schaut mal hier:</p>
<p> <a href="http://xooglers.blogspot.com/2005/12/your-moma-knows-best.html">Your MOMA knows best</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>By: Markus</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-400</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 May 2006 17:51:09 +0000</pubDate>
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		<description>Mir ist das in dem Vortrag auch aufgefallen. Dass ihr unter MOMO nichts gefunden habt liegt wohl daran dass es MOMA hieß. Einfach mal danach googlen .... dann findet ihr was es ist.

MfG

Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist das in dem Vortrag auch aufgefallen. Dass ihr unter MOMO nichts gefunden habt liegt wohl daran dass es MOMA hieß. Einfach mal danach googlen &#8230;. dann findet ihr was es ist.</p>
<p>MfG</p>
<p>Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Nikolaus74</title>
		<link>http://www.at-web.de/blog/20060519/google-auf-der-suche-nach-talentiertem-nachwuchs.htm/comment-page-1#comment-396</link>
		<dc:creator>Nikolaus74</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2006 13:38:23 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich war auch mit dabei, und fand besonders interessant, dass Google anscheinend einen neuen Dienst hat, den die Mitarbeiter bereits testen können bzw. der mir (und auch weiteren aufmerksamen Studenten um mir herum) noch bisher unbekannt war. Während einer Live-Demonstration konnten aufmerksame Studenten in Herrn Keuchels Browser unter den weiteren Produkten / Diensten den Dienst Momo entdecken. 
Viele Google-Recherchen haben keinen Erfolg gebracht, auch das Probieren nach Google-typischen Webadressen Ã  la momo.google.com oder www.google.com/momo brachten keinen Erfolg. 
Ich bin schon gespannt, welchen Dienst wir da erwarten dürfen ...
Aber es war schon ein sehr interessant Vortrag, allerdings wäre es schon wünschenswert gewesen, wenn Herr Keuchel seine Folien aktueller gehalten hätte. Zumindest als Interner mit internen Zahlen, die in anderen Quellen auch bereits offen liegen, hätte man dies berücksichtigen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich war auch mit dabei, und fand besonders interessant, dass Google anscheinend einen neuen Dienst hat, den die Mitarbeiter bereits testen können bzw. der mir (und auch weiteren aufmerksamen Studenten um mir herum) noch bisher unbekannt war. Während einer Live-Demonstration konnten aufmerksame Studenten in Herrn Keuchels Browser unter den weiteren Produkten / Diensten den Dienst Momo entdecken.<br />
Viele Google-Recherchen haben keinen Erfolg gebracht, auch das Probieren nach Google-typischen Webadressen Ã  la momo.google.com oder <a href="http://www.google.com/momo" rel="nofollow">http://www.google.com/momo</a> brachten keinen Erfolg.<br />
Ich bin schon gespannt, welchen Dienst wir da erwarten dürfen &#8230;<br />
Aber es war schon ein sehr interessant Vortrag, allerdings wäre es schon wünschenswert gewesen, wenn Herr Keuchel seine Folien aktueller gehalten hätte. Zumindest als Interner mit internen Zahlen, die in anderen Quellen auch bereits offen liegen, hätte man dies berücksichtigen können.</p>
]]></content:encoded>
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